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Doppelgänger „Doppelgänger heißen Leute, die sich selbst sehen.“ So schreibt Jean Paul in einer Fußnote seiner Novelle Siebenkäs von 1796. Das Zitat gilt als die erste Verwendung und Erläuterung des Begriffs – und liest es sich wie eine Beschreibung der jüngsten Werkserie von Yasam Sasmazer. Das Motiv des Doppelgängers bildet den literarischen Hintergrund für die neuen Figuren. Die Serie knüpft an frühere Werke, insbesondere an die unmittelbar vorangegangenen „Schatten“ Skulpturen, an. Sasmazers Figuren, zunächst Kinder, später Heranwachsende, sind erwachsen geworden. Modell ist die Künstlerin selbst. Ihre aus Holz geschnitzten „Doubles“ stehen dem Betrachter nun in voller Lebensgröße gegenüber; verstörend, unheimlich und unmittelbar.
Either you or I, but both together is out of the question! |
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The figure that was sitting opposite Mr. Golyadkin now was his terror, was his shame, was his nightmare of the evening before; in short, was Mr. Golyadkin himself (...) . |
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And now a large mirror appeared in front of me; and as I approached towards it, my own image, dabbled in blood, approached to me stumbling with weak steps.
You have conquered, and I yield. Yet henceforward art thou also dead - dead to the World, to Heaven and to Hope! In me didst thou exist - and, in my death, see by this image, which is thine own, how utterly thou hast murdered thyself.
Alle Skulpturen der Serie "Doppelgänger" sind lebensroß, aus Lindenholz und von Hand bemalt. |




